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Eine eigene Wettervorhersage ...

Ein paar Hinweise

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ihre Wetterprognosen bekommen Sie täglich in fast beliebig hoher Frequenz und Qualität (und von leider kaum noch identifizierbaren Quellen) aus den Medien, also von diversen Hörfunksendern, aus unüberschaubar vielen TV-Programmen, aus Ihrer Tageszeitung und natürlich aus einer ständig wachsenden Zahl von Wetterseiten im Internet (mehr hierzu auf der Seite "Links"). Das alles kostet Sie fast nichts.

Warum also sollten Sie eine eigene Prognose erstellen wollen? Vielleicht, weil Sie Spaß an der Wetterbeobachtung haben oder auch, weil Sie ein Besucher dieser Seiten sind? Insbesondere für Wassersportler gibt es eine ganze Reihe von Büchern, die sich mit diesem Thema nach dem Motto "Jetzt mache ich mir meine Wettervorhersage selber" beschäftigen. Offen gestanden: ich habe keine Ahnung, was dabei am Ende für den "Nutzer" herauskommt.

Trotzdem möchte ich Sie bei dem Versuch einer eigenen Wetterprognose ein wenig unterstützen. Die Voraussetzungen sind einfach zu erfüllen: ein paar Wetterbeobachtungen müssen Sie machen. Sie laden sich also die .exe-Datei WetterHome herunter, kopieren sie auf Ihre Festplatte und starten sie mit einem Klick auf die gelbe Fläche. Der weitere Ablauf unterliegt einer festen Steuerung und ist ohne zusätzliche Erläuterungen zu bewältigen. Am Ende erhalten Sie eine Prognose für die folgenden Tage.

Allen Wettervorhersagen, die von den oben angesprochenen Quellen verbreitet werden, liegt das mächtige Instrumentarium der Numerischen Wettervorhersage zugrunde: globale Messsysteme, globale Datenkommunikation, gescheite physikalische Modelle der atmosphärischen, ozeanischen und cryosphärischen Prozesse sowie hohe Rechenleistungen sind die Voraussetzungen dafür. Wenn Sie jetzt Ihre Ergebnisse mit den professionellen vergleichen und dabei vor allem das sehr ungleiche Aufwand-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen, werden Sie mir zustimmen: so schlecht ist die eigene Prognose ja gar nicht. Wie ist das möglich?

Ein Grund liegt in der sog. Erhaltungsneigung der Atmosphäre, die schlicht besagt, dass das Wetter morgen "so ähnlich" sein wird wie heute. Stützt man sich bei der Vorhersage nur auf diese Eigenschaft der Atmosphäre, erhält man - über einen längeren Zeitraum - in ungefähr zwei drittel aller Fälle eine brauchbare Prognose für den nächsten Tag. Ein beachtliches Ergebnis! Wendet man weitere Hilfsmittel an (gesicherte Wetterregeln, an kalendarische Termine gebundene Singularitäten der atmosphärischen Zirkulation u.ä.), was in unserem kleinen Programm der Fall ist, kann man die "Trefferquote" auf Werte um 70 % steigern. Diese Aussagen gelten freilich nur für den Kurzfristzeitraum von ein bis zwei Tagen. Speziell unser Programm wurde für die norddeutsche Tiefebene konzipiert. Für weitere Qualitätssteigerungen sind dann riesige Anstrengungen und finanzielle Mittel notwendig, siehe oben ....


 


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