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..... in Appen

Herzlich Willkommen!

Ab sofort gibt es wieder das aktuelle Wetter aus Appen!

Im Mai 2012 hatte ich meine Wetter-Seiten geschlossen, um mit anderer Hardware und einem günstigeren Provider meine laufenden Kosten zu optimieren. Die Umrüstung hat länger gedauert als gedacht. Vor allem der Mini-PC, den ich als "Wetter-Server" einsetzte, hatte große Probleme, mit der Schnittstelle zur Wetterstation klar zu kommen: die Einlesesoftware für die von der Station gesendeten Datensätze stürzte in unregelmäßigen Abständen ab. Nach vielen Modifikationen und viel externer Hilfe war der Betrieb zeitweise etwas stabiler, aber nicht verlässlich. Ende 2013 wurde die Wetter-Software wieder auf einen Standard-Desktop-PC portiert - seither läuft alles zufriedenstellend.

Die alte Domain-Adresse - www.khbock-appen.eu - habe ich wieder bekommen, sodass sich für die Besucher meiner Seiten kaum etwas ändert.

Wer auch jetzt noch nicht wissen sollte, wo Appen liegt, den verweise ich weiterhin auf die informative Homepage unseres Ortes.



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Die Aufstellung

Womit mache ich meine Wetteraufzeichnungen?

Im November 2013 wurden die bisherigen Wettersensoren HW-2300 des US-Herstellers La Crosse durch ein etwas aufwändigeres Wetter-Monitoring-System des (ebenfalls) US-Herstellers Davis vom Typ Vantage Pro2 Plus (drahtlos) ersetzt. Während in der alten Wetterstation die Thermo- und Hygrofühler in einer konventionellen Hütte untergebracht waren, sind jetzt alle Sensoren (auch der Regenmesser) in einem kompakten PVC-Gehäuse an einem Metallmast in 2 m Höhe montiert.

Im September 2015 wurde der Windmast vom Garten auf das Dach verlegt. Windfahne und Anemometer befinden sich rund 10 m über Grund und knapp 2 m über dem Dachfirst.


 

Anemometer und Windfahne auf dem Hausdach



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Die Technik

Die Aufstellung einer privaten Wetterstation im heimischen Garten führt in fast allen Fällen zu Einschränkungen, die man einfach akzeptieren muss. Das gilt vor allem für die Erfassung des Bodenwindes. Bis September 2015 waren Windfahne und Anemometer in ca. 4 m Höhe an einem Ausleger unmittelbar an der ISS-Halterung befestigt. Nachdem der örtliche Bewuchs dichter und höher wurde, war eine Änderung der Aufstellung des Windmastes unumgänglich: er wurde auf das Dach des Hauses verlegt. Ein zusätzlicher Transmitter sendet die Daten an die Konsole.

Alle übrigen Sensoren sind in der Vantage Pro2 sehr kompakt angeordnet und somit für "beengte" Aufstellungsmöglichkeiten geeignet - was eines der Kriterien zur Entscheidung für diesen Wetterstations-Typ war. Etwas problematisch scheint mir das massive Metall-Rohr im Hinblick auf thermische Strahlung bei intensiver Sonneneinstrahlung zu sein. Zur Reduzierung solcher Strahlungsfehler bei der Temperaturmessung wurde ein Ventilator nachgerüstet, der über ein zusätzliches Solar-Panel angetrieben wird.


 

ISS ohne Windmast, mit zusätzlichem Solarpanel



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Die Daten

Weshalb ich mich traue, trotz dieser Einschränkungen meine Daten ins Internet zu stellen? Vor Beginn der online-Präsentation im Jahre 2005 habe ich zwei Jahre gemessen und meine Werte mit den aus der Umgebung verfügbaren Daten der Wetterstationen des DWD verglichen. Das sind:

Hamburg-Fuhlsbüttel (10147, Flugwetterwarte)
Quickborn (10146, automat. Wetterstation)
Itzehoe (10142, automat. Wetterstation).

Dieser Vergleich ergibt pauschal, dass meine abgeleiteten Tages- und Monatsmittelwerte (ausgenommen natürlich der Wind) durchaus in das Bild passen, das die drei genannten Stationen über das Wetter liefern. Ich bin daher sicher, dass meine Appener Wetterdaten einigermaßen repräsentativ für den südwestlichen Teil des Kreises Pinneberg sind.



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